Geschichtliche Konflikte fotografieren

Wie man berichten sollte

Ereignisse wie die Machtübernahme von Gadaffi in Lybien sind wichtige geschichtlichte Ereignisse, die für zukünftige Generationen festgehalten werden sollten. Denn aus solchen Geschehnissen sollten immer Lehren für die Zukunft gezogen werden. Man muss sich angucken, wie konnte es dazu kommen und wie können wir verhindern, dass es erneut zu solchen Machtzuständen kommt.

Die Frage ist nun – wie dokumentiert man solche Konflikte? Die Antwort darauf ist vielseitig. Zum einen ist es natürlich immer wichtig Zeitzeugen zu haben. Diese können darüber berichten, schreiben wie es zu den Konflikten gekommen ist. Was herrschte für eine Ausgangslage und wie war die allgemeine Stimmung im Land. Ohne biografische Kenntnisse ist es daher meist sehr schwer einen guten Einblick zu bekommen, wie ein Konflikt wirklich entstandne ist.

Denn sich ganz nüchtern fakten und Zahlen anzugucken, ist nicht immer der beste Weg. Ein nächstbester Schritt wäre es also einen Augenzeugenbericht aus der Zeit zu haben. In Lybien gab es zu dieser Zeit genug Menschen, die live über die Geschehnisse berichten konnten. Zumindest theoretisch, denn praktisch war durch das kaputte Telefonnetz, ein weiterreichen der Informationen nicht möglich. Somit waren Informationen erstmal nur intern verfügbar und mussten aufgeschrieben werden. Allerdings gingen sie nicht verloren und konnten später genutzt werden.

Fotografieren

Doch es gibt auch noch eine viel bessere Alternative, zum einfachen aufschreiben der Konflikte. Es  gibt das Sprichtwort: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Und dies trifft hier auch sehr gut zu. Die beste Möglichkeit, um einen realistischen und realen Einblick in einen Konflikt zu bekommen, ist durch die Verwendung von Bildern aus der Konfliktzeit. Wenn hier gute Fotos mit einer qualitativ besten Spiegelreflexkamera gemacht werden, dann sind die Bilder für die Ewigkeit. Gute Fotos schaffen es, über die Zeit zu berichten und Emotionen beim Zuschauer zu erwecken. So kann man auch Leute dazu motivieren, zu helfen. Ein Tolles Foto kann also so einiges bewirken. Zum ersten mal richtig zum Tragen kam dies im Vietnamkrieg. Es wurden viele Fotos gemacht, die auch in den USA bekannt wurden. Hierdurch wurde das Volk sehr stark über den Krieg informiert. Dies hat letztendlich auch dazu geführt, dass es sehr viele Proteste und Stimmen gab, die den Konflikt beenden wollten. Denn wenn Fotos einen realistischen Eindruck verschaffen, dass merken die Menschen, dass Krieg schrecklich ist.

Emotionen wecken

Wie schon angesprochen ist es also extrem wichtig, tolle Fotografien aus einem Konflikt zu fertigen. Diese können sogar auf internationaler Ebene sehr viel bewirken, denn ein Foto ist universell verständlich. Es spricht keine vordefinierte Sprache, sondern die  Sprache der Emotionen. Es hat die Kraft, Menschen für eine Sache zu begeistern oder aber auch von einer Sache abzuschrecken. All dies ist mit einem qualitativ, mit einer der besten Spiegelreflexkameras fotografierten Motiven immer möglich.